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Skelettmetastasen-Behandlung mit Denosumab: Risiko von schweren Hypokalzämien

Autor(in): Urspeter Masche
Datum: 1. Juni 2012

Der monoklonale Antikörper Denosumab wird – in höherer Dosis und unter dem Namen XGEVA® – zur Behandlung von Skelettmetastasen bei soliden Tumoren empfohlen. Wie sich unterdessen gezeigt hat, treten damit in einer Häufigkeit von 1 bis 2% schwere, symptomatische Hypokalzämien auf, charakterisiert zum Beispiel durch psychische Veränderungen, Tetanie, epileptische Anfälle oder QT-Verlängerung. In einzelnen Fällen haben diese Hypokalzämien zum Tode geführt. Es wird deshalb empfohlen, bei der Skelettmetastasen-Behandlung mit Denosumab auf den Kalzium-Spiegel zu achten.

Mitteilung von «Health Canada»

«pharma-kritik»-Texte (nur mit Abonnement/Passwort zugänglich) und andere Übersichten zu Denosumab: Denosumab, Denosumab bei Skelettmetastasen und The Role of RANK-Ligand Inhibition in Cancer: The Story of Denosumab

 
Skelettmetastasen-Behandlung mit Denosumab: Risiko von schweren Hypokalzämien (1. Juni 2012)
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