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Intravenöse Eisenbehandlung bei Schwangeren verdient besondere Zurückhaltung

Autor(in): Urspeter Masche
Datum: 3. September 2012

Swissmedic hat eine Mitteilung publiziert, die auf Probleme der intravenösen Eisenbehandlung bei schwangeren Frauen hinweist. So wird betont, dass in den ersten drei Schwangerschaftsmonten keine intravenöse Eisenverabreichung stattfinden sollte. Auch im zweiten und dritten Trimenon soll die intravenöse Eisentherapie nur ausnahmsweise und unter entsprechender Vorsicht durchgeführt werden.


Mitteilung von Swissmedic: Eisenbehandlungen bei Schwangeren

«pharma-kritik»-Texte zum Thema «Eisen»: EisenmangelEisentherapie und Eisencarboxymaltose

 
Intravenöse Eisenbehandlung bei Schwangeren verdient besondere Zurückhaltung (3. September 2012)
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