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Atypische Femurfrakturen bei Denosumab (Prolia®)

Autor(in): Urspeter Masche
Datum: 21. November 2012

Bei der Osteoporose-Behandlung mit Denosumab sind Fälle von atypischen Femurfrakturen (subtrochantäre oder proximale diaphysäre Frakturen) beobachtet vorgekommen. Die Häufigkeit wird aufgrund der vorliegenden Daten als sehr gering eingeschätzt (< 1:10’000). Bei Patienten und Patientinnen, die unter Denosumab neu über Oberschenkel-, Hüft- oder Leistenschmerzen klagen, muss aber eine Femurfraktur ausgeschlossen werden, wobei bei der Abklärung auch die Gegenseite einbezogen werden soll.


Von Swissmedic zur Verfügung gestellter «Dear Doctor Letter»: Denosumab: Risiko atypischer Femurfrakturen – Neue Vorsichtsmassnahmen

Früherer BDN-Text zu Denosumab: Skelettmetastasen-Behandlung mit Denosumab: Risiko von schweren Hypokalzämien

 
Atypische Femurfrakturen bei Denosumab (Prolia®) (21. November 2012)
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