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Bisphosphonate bei Knochenmetastasen: wahrscheinlich weniger häufige Verabreichung möglich

Autor(in): Urspeter Masche
Datum: 13. Juni 2014

Gemäss einer am amerikanischen Onkologiekongress neulich vorgestellten Studie scheint es zu genügen, wenn man bei der Knochenmetastasen-Behandlung Bisphosphonate weniger häufig verabreicht als bisher üblich. 403 Frauen mit Mammakarzinom-bedingten Knochenmetastasen (die bereits 9 Dosen eines Bisphosphonates erhalten hatten) wurden mit Zoledronat (Zometa®) in der Dosis von 4 mg behandelt; in der einen Gruppe verabreichte man das Mittel alle 4 Wochen («offizielles» Dosierungsintervall), in der anderen alle 12 Wochen. Dabei zeigte sich nach 1-jähriger Behandlung, dass skelettale Ereignisse beim längeren Dosierungsintervall nicht weniger gut verhütet wurden als beim kürzeren.


«Meeting-Abstract»: Efficacy and safety of continued zoledronic acid every 4 weeks versus every 12 weeks in women with bone metastases from breast cancer: Results of the OPTIMIZE-2 trial

 
Bisphosphonate bei Knochenmetastasen: wahrscheinlich weniger häufige Verabreichung möglich (13. Juni 2014)
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