Post-COVID-Syndrom

  • Autor(en): Etzel Gysling
  • pharma-kritik-Jahrgang 48 , Nummer 3, PK1416
    Publikationsdatum: 16. März 2026
    DOI: https://doi.org/10.37667/pk.2026.1416
  • Als stark variables Krankheitsbild kann das Post-COVID-Syndrom bisher kaum eindeutig definiert werden.
Im «Arzneimittelbrief» wird zusammengefasst, was aktuell zum sogenannten Post-COVID-Syndrom (auch «Long COVID» genannt) bekannt ist. Man schätzt, dass zwischen 5 und 10% der Personen, die an COVID erkranken, längere Zeit symptomatisch bleiben. Besonders gefährdet sind offenbar solche, die schon vor der Erkrankung respiratorische oder kardiale Beschwerden hatten. Die möglichen Symptome variieren stark, wobei Müdigkeit, Konzentrationsstörungen und Belastungsintoleranz oft im Vordergrund stehen. Es handelt sich um ein sehr komplexes Krankheitsbild, für das bisher kein zuverlässiger Biomarker gefunden werden konnte. Aktuell stehen auch keinerlei spezifisch wirksame Medikamente oder andere Therapien zur Verfügung.  

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Post-COVID-Syndrom (16. März 2026)
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pharma-kritik, 48/No. 3
PK1416
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