Pharma-Kritik

Midrodin bei orthostatischer Hypotonie

Urspeter Masche
pharma-kritik Jahrgang 38 , Nummer online, PK997
Redaktionsschluss: 12. Oktober 2016
Obwohl der Nutzen von Midodrin bei orthostatischer Hypotonie nicht sehr gut belegt ist, kann bei Versagen anderer Massnahmen und bedeutsamer Beeinträchtigung der Lebensqualität ein Behandlungsversuch mit diesem Medikament vertretbar sein. Gänsehaut, Jucken der Kopfhaut und Miktionsprobleme sind mögliche Nebenwirkungen. Zu achten ist auf einen unerwünschten Anstieg des Blutdrucks im Liegen/Sitzen. 

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