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r -- Yin HS, Parker RM, Sanders LM et al. Pictograms, units and dosing tools, and parent medication errors: a randomized study. Pediatrics 2017 (Juli); 140(1). doi: 10.1542/peds.2016-3237 [Link]
Zusammerfasser(in): Alexandra
infomed screen Jahrgang 21 (2017), Nummer 6
Datum der Ausgabe: Dezember 2017

Wegen der meist flüssigen Form und der Dosisanpassung ans Körpergewicht sind Medikamente für Kinder meist schwieriger zu dosieren als diejenigen für Erwachsene. Gemäss der vorliegenden Studie können mit einem Messgerät (z.B. Spritze oder Messbecherchen), das ein ähnliches Volumen wie die Zieldosis aufweist, am meisten Fehler verhindert werden – ist es deutlich grösser oder kleiner, steigt das Risiko für Dosierungsfehler massiv an. Ebenfalls günstig wirkte es sich aus, wenn die Zieldosis nur in ml (statt in ml und Teelöffeln) angegeben wurde und die Dosierungsanweisung mit einem Piktogramm verdeutlicht wurde.

Telegramm von Alexandra Röllin

 

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infomed-screen 21 -- No. 6
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(Dezember 2017)
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