Bestrahlung nach Brustkrebsoperation: in bestimmten Fällen verzichtbar?

  • a -- Mann GB, Skandarajah AR, Zdenkowski N, Hughes J, Park A, Petrie D, et al. Postoperative radiotherapy omission in selected patients with early breast cancer following preoperative breast MRI (PROSPECT): primary results of a prospective two-arm study. Lancet. 2024 Jan 20;403(10423):261-270. doi: 10.1016/S0140-6736(23)02476-5. [Link]
  • Zusammenfassung: Natalie Marty
  • infomed screen Jahrgang 28 (2024)
    Publikationsdatum: 7. Juni 2024
  • Das Resultat dieser Studie legt nahe, dass bei Frauen mit unifokalem Brustkrebs im MRI und günstiger Pathologie auf eine Strahlentherapie verzichtet werden könnte.
In der prospektiven, nicht randomisierten Studie «Post-operative Radiotherapy Omission in Selected Patients with Early breast Cancer Trial» (PROSPECT) wurde untersucht, ob bei ausgewählten Brustkrebs-Patientinnen durch den Einsatz einer präoperativen MRI-Untersuchung auf eine postoperative Strahlentherapie verzichtet werden kann. In vier australischen Kliniken wurden 443 Frauen im Alter von ≥50 Jahren eingeschlossen, deren Brustkrebs nach mammographischer und Ultraschall-Untersuchung als unifokal im Stadium T1N0 eingestuft worden war. Die in einer präoperativ durchgeführten MRI-Untersuchung der Brust gefundenen okkulten Läsionen
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infomed-screen 28 -- No. 6
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Bestrahlung nach Brustkrebsoperation: in bestimmten Fällen verzichtbar? ( 2024)