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Metoclopramid (Paspertin® u.a.) restriktiver verwenden

Autor(in): Urspeter Masche
Datum: 12. August 2013

Wegen der neurologischen (und anderen) Nebenwirkungen, die unter Metoclopramid auftreten können, hat sich die europäische Arzneimittelbehörde EMA für stärkere Einschränkungen ausgesprochen, die bei der Verschreibung gelten sollen. So wird geraten, Metoclopramid nur noch für maximal 5 Tage zu verordnen, die Tagesdosis auf 0,5 mg/kg zu limitieren und Metoclopramid bei unter 1-jährigen Kindern nicht mehr einzusetzen.


Mitteilung der EMA: European Medicines Agency recommends changes to the use of metoclopramide

Frühere BDN-Texte zu Metoclopramid:  Metoclopramid (Paspertin® u.a.) und Spätdyskinesien und Metoclopramid (Paspertin® u.a.): in Frankreich bei Kindern kontraindiziert

 
Metoclopramid (Paspertin® u.a.) restriktiver verwenden (12. August 2013)
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