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Medikamentenbedingte Gynäkomastien

Autor(in): Urspeter Masche
Datum: 19. September 2016

Gynäkomastien sind in 10 bis 25% der Fälle durch Medikamente verursacht. Welche Substanzen hauptsächlich in Frage kommen – typische Beispiele sind Spironolacton (Aldacotone® u.a.) sowie 5α-Reduktasehemmer wie Finasterid (Proscar® u.a.) und Dutasterid (Avodart®) – und welches Vorgehen bei Auftreten einer Gynäkomastie empfohlen wird, findet sich in einem neuseeländischen Kurztext.

Volltext aus dem «Prescriber Update»: Drug-induced Gynaecomastia

 
Medikamentenbedingte Gynäkomastien (19. September 2016)
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