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Pembrolizumab (Keytruda®): Nebenwirkungen und Vorsichtsmassnahmen

Autor(in): Urspeter Masche
Datum: 10. September 2018

Pembrolizumab, ein PD-1-Rezeptor-Blocker bzw. Immun-Checkpoint-Hemmer, lässt sich beim Melanom, nicht-kleinzelligen Lungenkarzinom, Hodgkin-Lymphom und Urothelkarzinom einsetzen.
Immunvermittelte Reaktionen gehören zu den häufigsten Nebenwirkungen von Pembrolizumab wie zum Beispiel Myokarditis, Pneumonitis, Thyreoiditis, Myasthenie, Enzephalitis, Sarkoidose und Graft-versus-Host-Krankheit.
Ausserdem wird darauf hingeweisen, dass man bei einer Behandlung mit Immun-Checkpoint-Hemmern (auch wenn sie bis zu 6 Monate zurückliegt) jegliche Impfungen nur nach Rücksprache mit einer entsprechenden Fachperson durchführt; besondere Vorsicht gilt bei Lebendimpfstoffen.

Artikel aus dem «Prescriber Update»: Spotlight on Pembrolizumab

Früherer BDN-Text: Schwere Hautreaktionen unter Pembrolizumab (Keytruda®)

 
Pembrolizumab (Keytruda®): Nebenwirkungen und Vorsichtsmassnahmen (10. September 2018)
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